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Bereits am Wahlabend stand es fest: Schwerin ist rot! Sowohl die Bundestagskandidatin Reem Alabali-Radovan als auch die beiden Landtagskandidatinnen Manuela Schwesig und Mandy Pfeifer haben ihre Direktmandate in der Landeshauptstadt gewonnen.

Am 26. September wurde gewählt. Rund 1,32 Millionen Menschen waren in Mecklenburg-Vorpommern zur Stimmabgabe aufgerufen worden. 18.000 Wahlhelfer halfen in den 1649 Wahllokalen im ganzen Land zunächst bei der Organisation der Wahllokale, anschließend beim Auszählen der Stimmen. Am Wahlabend um 18 Uhr hatten 70,8 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben – jeder Dritte wählte dieses Mal per Brief.

Zu später Stunde stand fest: Mecklenburg-Vorpommern sieht rot.


Alle sechs Bundestagswahlkreise wurden von den SPD-Kandidierenden direkt gewonnen.
Auf Landesebene wurden 34 von 36 Direktmandaten von der SPD MV gewonnen. Für die Landeshauptstadt Schwerin werden unsere drei Kandidatinnen der SPD Schwerin, Reem Alabali-Radovan, Mandy Pfeifer und Manuela Schwesig, aus dem Wahlkampf direkt in die Parlamente einziehen.

Im Bundestagswahlkreis 12 wurde Reem Alabali-Radovan für die SPD Schwerin direkt in den Bundestag gewählt. Für sie stimmten 29,4 Prozent der stimmberechtigten Menschen im Wahlkreis. Das ist ein Gewinnzuwachs von 7,3 Prozentpunkten.

Unsere Ministerpräsidentin Manuela Schwesig trat im Landtagswahlkreis 8 (Schwerin I) an. Sie erhielt 46,4 Prozent der Erststimmen und wurde direkt in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Die Wahlbeteiligung in diesem Wahlkreis lag bei 75,2 Prozent.

Für den zweiten Schweriner Landtagswahlkreis, Schwerin II (Wahlkreis 9),tratt unsere Stadtfraktionsvorsitzende Mandy Pfeifer an. Sie wurde mit 38,6 Prozent der Stimmen gewählt. Die Wahlbeteiligung im Wahlkreis 9 lag bei 66,7 Prozent. Im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl holte die gewann die SPD 9 Prozentepunkte dazu.


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