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Gret-Doris Klemkow Foto: SPD Stadtratsfraktion

22. Januar 2016: SPD für zweites Mehrgenerationenhaus

Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander in der Stadt. Für ein zweites Haus in Schwerin wäre die Lankower Region geeignet, da dort die soziale Infrastruktur den größten Nachholebedarf hat

Die SPD-Stadtfraktion spricht sich dafür aus, dass in Schwerin ein neues Mehrgenerationenhaus eröffnet wird. Bislang gibt es eins in Mueßer Holz, welches vom Internationalen Bund betrieben wird. „Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander in der Stadt. Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen vor Ort – unabhängig von Alter oder Herkunft – offen; egal, wie alt oder jung sie sind. Jede und Jeder ist willkommen. Der „Offene Treff", z.B. als Bistro oder Café, ist Mittelpunkt jedes Hauses. Hier begegnen sich Menschen, kommen miteinander ins Gespräch und knüpfen erste Kontakte. Für ein zweites Haus in Schwerin wäre die Lankower Region geeignet, da dort die soziale Infrastruktur den größten Nachholebedarf hat“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gret-Doris Klemkow. Um ein zweites Haus in Schwerin ermöglichen zu können, schlagen die Sozialdemokraten vor, dass die Stadtverwaltung aufgrund knapper Kassen Fördermittel einwirbt und kurzfristig prüft, ob es soziale Träger gibt, die grundsätzlich Interesse hätten, in unserer Stadt ein Mehrgenerationenhaus zu betreiben. „Eine unverbindliche Anfrage unsererseits im Bundesfamilienministerium hat ergeben, dass eine Bezuschussung von rund drei Viertel der Kosten für mehrere Jahre für eine weitere Einrichtung nicht unwahrscheinlich ist. Die Vorteile eines zweiten Mehrgenerationenhauses sind es wert, den dann noch zu ergänzenden Eigenanteil in der Stadtkasse aufzutreiben“, verdeutlichte Stadtvertreter Dr. Rico Badenschier.

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